DO1CMH

31. August 2011

Installing Anderson Power Pole connectors

Filed under: Portable Aktionen — do1cmh @ 19:43
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The Anderson Power Pole connectons are very popular in northern america. They are not only used by ham radio operator but as well in scale modelling, car electronics and much more.
It’s not surprising that most youtube videos on Power Poles are in english language. I googeld on youtube for some how-tos and may recommend the follwing:

First ‚aonomus‘ presents what can be done with Power Pole connectors

afterwards he shows how to crimp a Power Pole connector

 

The other way to fix the connector at cables is to solder them.
A two episdode how-to was filmed by abhutchins2009

Waste some time stumbling through much more youtube videos on Power Poles or ham radio 🙂

29. August 2011

Power Poles organisiert

Filed under: Uncategorized — do1cmh @ 17:19
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Eine Seite mit dem Vergleich verschiedener 12V-Verbinder für meine Homepage ist noch in Arbeit.
Letztlich habe ich mich für Anderson Power Poles als einheitliches und belastbares System entschieden.

In den USA und bei vielen Notfunkorganisationen ist dieser Verbindertyp (Quasi)Standard. In Deutschland sind die Power Poles vorrangig im Fahrradbereich bekannt, dort als Akku-Anschluss bei Ebikes.
Nur leider gibt es das Zubehör (Stecker, Chrimpzangen, etc) kaum im Einzelhandel. Anfragen an verschiedene Fahrradhändler der Umgebung waren erfolglos.
Im Versandhandel sind sie natürlich bei Wimo zu bekommen.
Auf Power Poles als Hauptstandbein hat sich zudem die Funkkiste.de verschrieben und bietet das größe Stortiment im deutschsprachigen Bereich.

Das letztere als Aussteller beim DNAT-Flohmarkt anwesend sein würden, war für mich der Anlass auch wirklich wie geplant dort hinzufahren.
Vorteile waren eine persönliche Beratung und das umgehen der Vorkasse-Bezahlung bei einem mir noch unkannten Onlineshop.
Alle offenen Fragen konnten so geklärt werden und ich habe versandkostenfrei einen Vorrat an verschiedenen  Steckern anlegen können.

Daraus kann ich nun alle benötigen Adapter bauen: Für die 6,3mm-Flachsteckerkontakte des 7Ah-Bleiakkus, für eine Version für KfZ-Stecker, für die Banenstecker des Labornetzteils usw.
Vorallen aber für den Anschluss des KW-Transveivers an die 44Ah-Autobatterie. Dazu gibt es Kontakte mit 15, 30, 45 und 75 Ampere Belastbarkeit.

Sobald alle meine Transceiver mit einem einheitlichen PowerPole-Stecker ausgerüstet sind bleibt keiner mehr stromlos, nur weil er den falschen Anschluss hat.

16. August 2011

Meine Erfahrungen mit AFu Onlineshops

Filed under: Uncategorized — do1cmh @ 04:38

Über Onlineshopping im Allgemeinen könnte ich jede Menge schreiben. Hier soll es aber um das allgegenwärtige Thema gehen: (Amateur)Funk.
Nachdem es nur noch wenige klassische Einzelhändler mit Ladenlokal gibt, liegt die Hauptbezugsquelle für Funkbedarf im Versandhandel. Natürlich möchte jeder Händler sein Stück vom Kuchen abhaben. Aber selten ist dieses in diesem Bereich über den niedrigsten Verkaufspreis möglich. Die Abgrenzung erfolgt viel mehr über den Kundenservice.

Was mir dabei wichtig ist:

–         Bezahlarten: Vorzugsweise Paypal oder Lastschrift. Natürlich geht auch Kauf auf Rechnung, aber wer bietet das heutzutage noch an. Kreditkarte geht auch, wenn’s die einzige Alternative ist. Händler die nichts von alledem anbieten haben meistens Pech gehabt.

–         Abholung möglich: Bei höherpreisigen und höherwertigen Geräten versuche ich i.d.R. etwaiige Zahlungs- oder Transportschwierigkeiten durch Selbstabholung zu umgehen. Für einen sündhaftteuren Transceiver kann mal schon mal einen Tagesausflug bis 200km machen (und oftmals mit irgendwas anderen verbinden).
Gleiches gilt für Sperrgut wie Antennen, deren Verkosten recht hoch werden können. Ideal ist natürlich die Abholung bei einer Messe o.ä.
Generell gilt es abzuwägen, ob die Transportkosten in einen akzeptablen Verhältnis zu den möglichen Mehrkosten im Ladenverkauf stehen

–         Lieferzeiten: Das Shopsystem des Onlineshops sollte mir bereits vor Kauf signalisieren, wenn welchem Zeitraum das gewünschte Produkt lieferbar ist. Ich bin durchaus bereit auf ein teueres Modell auszuweichen, wenn das günstige nicht mitbestellbar ist. Ebenso möchte ich gerne alles in einer Lieferung erhalten, und bestelle dafür gerne auch woanders.

–         Bestell/Versandstatus: Das wichtigste beim Onlineshopping sind aktive Statusmeldungen über den Bestell- und Versandprozess. So schwierig sollte es ja nicht sein, eine Auftragsbestätigung und eine Versandmitteilung mit der SendungsID per Email zu verschicken. Nichts ist nerviger als die Unkenntnis ob die Ware bereits unterwegs ist (und wann die dann vermutlich ankommen wird).

–         Frachtführer: Ich akzeptiere eigentlich nur DHL wegen der vorteilhaften Nutzung der Packstation. Alle anderen Lieferdienste führen i.d.R. für mich zu Mehraufwand.
Absolut ausgeschlossen ist der Versand per DPD nachdem mir mehrere Sendungen nicht zugestellt werden wollten und zudem noch beschädigt waren.

–         Last but very important: Erfahrungsberichte anderer Nutzer sind immens wichtig. So viele Fachhändler gibt es nun wirklich nicht. Aber nicht alle sind das Gelbe vom Ei. Auch wenn es zu jedem schwarzen Scharf auch einige positive Meinungen gibt, habe ich kein Bock auf Russisch Roulette! Leider bzw. glücklicherweise liest man immer wieder die selben Namen und kann diese auf seine eigene Ignoreliste setzen. Meistens sind es dann noch die Händler, die mit den niedrigsten Preisen locken und auch am Service weitersparen.

Hier nun meine Erfahrungsbereichte.

Fangen mit einem nicht so tollen „Fachhändler“ an. Obwohl sich ein paar Gerätschaften ins Sortiment veriirt haben, würde ich „Pits Funkladen“ (mit der reißerischen URL funkparadies.de) nicht unbedingt als Amateurfunkhändler bezeichnen. Der Schwerpunkt liegt eher auf CB-Funk, Tintenpatronen, Computerzubehör, Modelhubschrauber, Hundeleinen, Hermes Pakete und was sonst noch in dem chaotischen Ladenlokal feil geboten wird. Dort nach Duisburg musste ich mal hin um eine CB-Funkantenne Team Hunter Mag zu reklamieren.Der Bestellvorgang klappte noch relativ gut. Das ursprüngliche (höherwertige) Wunschmodell war nicht verfügbar, was eine telefonische Voranfrage schnell und unkompliziert ergeben hatte. Für zweite Wahl war der Händler sogar einer der günstigeren Anbieter. Der Versand der Antenne an meine Büroadresse über DPD verlief auch problemlos.Nur lange Freude an der Antenne hatte ich nicht. Auf dem Weg morgens zur Arbeit über die A2 verabschiedete sich bei gerade mal 100 km/h der Magnetfuß vom Kunststoffpumber zwischen ihm und dem Autodach.
Die Antenne riß es dadurch vom Dach und sie küsste den Asphalt, was ihr den Bruch des DV-Fußes einbrachte.
Es brauchte eine sich wiederholende Diskussion mit dem sogenannten Fachhändler vor Ort, bis dieser schließlich seinen Widerstand aufgab und mit eine neue in die Hand drückte. Die neue hielt bis heute erstaunlicherweise auch bei höheren Geschwindigkeiten mit allen Einzelteilen auf dem Dach.

Weiter mit etwas erfreulicherem. Bereits 2006 habe ich gute Erfahrungen mit Markus Neuner gemacht. Auf der Suche nach einem Ladegerät für mein Kenwood TK-3101 bin ich preisgünstig in seinem ebay-Shop fündig geworden. Die Lieferung erfolgt in Rekordzeit. Das Teil ist bis heute bei mir im Einsatz, es handelt sich sogar um ein Originalgerät. Als nice-to-have und damit sich die Bestellung lohnte, bestellte ich auch ein Handmikrofon-Nachbau. Mit einer kleinen Selbstreparatur auch bis heute im Einsatz.
Von Neuner Funk hatte ich damals noch nichts gehört, bin wie gesagt via ebay darauf aufmerksam geworden. In den Jahren nach der Erstbestellung habe ich immer mal wieder im Onlineshop gestöbert. Neuer Funk ist im Bereich PMR und CB-Funk mit Sicherheit der führendste Händler. Vor allem auch einer mit den meisten positiven Bewertungen. Jetzt nicht auf den ebay-Shop bezogen, sondern auf das Feedback in den verschiedensten Funkerforen. Auch in den Foren meines anderen Hobbys Geocaching (bei dem sich PMR-Geräte großer Beliebtheit erfreuen) hat sich der Name rumgesprochen.

Nachdem virtuellen Nase plattdrücken an den Schaufenstern des Onlineshops war es 2010 soweit eine größere Bestellung für nun AFu-Krams aufzugeben. Diesmal per Onlineshop direkt aber nichts destotrotz mit PayPal-Zahlung.
Da ich meistens abends bestelle, wurde die Bestellung am nächsten Tag bestätigt: Mit einer Versandmeldung! Merkwürdigerweise an eine andere meiner unzähligen Emailadressen.
Und tags darauf kam auch schon die Packstations-Benachrichtung von DHL. Ähm, für eine 500km entfernte Packstation in meiner damaligen Ex-Heimstadt. Mittlerweile war ich nach Flensburg umgezogen. Shiet, hatte ich gewohnheitsmäßig die alte, falsche Packstationsnummer eingetragen? Schnell die Auftragsbestätigung gecheckt, kein Fehler zu sehen: Richtige Anschrift und richtige Email-Adresse! Nachgedacht, was es mit dieser Fehlerlieferung auf sich haben könnte. Ahh, ich hatte per PayPal bezahlt und an diese Email-Adresse ging auch die Auftragsbestätigung. Hatte ich bei PayPal noch nicht meine neue Anschrift hinterlegt und wurde aus Sicherheitsgründen nur an die dort angegebene Adresse verschickt um Missbrauch zu verhindern. Auch wieder negativ, alle Daten waren auf dem neusten Stand.

Also kam ich nicht umhin, mich bei Neuner zu erkundigen, warum ich offiziell noch keine Auftragsbestätigung auf meine angebende Adresse erhalten hatte.
Markus war die Sache auch peinlich, es gab wohl in seiner Datenbank einen Kunden mit dem gleichen Namen im entfernten Essen, dessen Datensatz er vorschnell für meine Bestellung übernommen hatten. Erst da kam mir die ebay-Bestellung von vor 4 Jahren in Sinn. Ich konnte die Verwechselung aufklären und wir einigten uns darauf, dass er mir das Paket noch mal neu zusammenstellt und diesmal richtig adressiert. Die Fehllieferung wurde von der Packstation wegen Nichtabholung automatisch an den Empfänger zurückgeschickt. Am nächsten Tag war das neue Paket bei mir.
Neuner Funk ist für mich in Sachen PMR und CB-Funk immer noch die beste Empfehlung die ich geben kann. Im Vordergrund stehen hier guter Service und blitzschneller Versand. Und es ist einer der wenigen Shops, die PayPal zu lassen. Das macht es ja auch für beide Seiten sicherer an ihr Geld bzw an die Ware zu kommen.

Nicht ganz richtig online bestellt habe ich bei dx-wire. Die Auswahl habe ich natürlich online getroffen. Als Versandart habe ich aber für die Abholung auf der AFu-Messe Interradio in Hannover entschieden. Ob das möglich sei, hatte ich zuvor mit dem Inhaber Peter Bogner (DK1RP) telefonisch geklärt. Die Bestellung an sich war lediglich eine Email.
Der Aufendhalt am Messestand dauert auch keine fünf Minuten, da mein Büdel (10m GFK-Teleskopmast, Draht und Zubehör) dort schon auf mich wartete.

Eine Selbstabholung plante ich zunächst auch bei Maas Elektronik in Elsdorf (NRW). Dort gab es meinen Wunsch KW-Transceiver zum günstigsten Ladenpreis. Der Versand wäre natürlich versichtert erfolgt, allerdings auf Grund des Paktetinhaltes über 500€ mit einer zusätzlichen Transportversicherung. Mit den Versandkosten wären das immerhin 17 Euro gewesen, ggf. plus Nachnahme, da Bezahlung nur gegen Vorkasse, Nachnahme oder Abholung. Ich plante bereits einen kleinen Trip während meiner nächsten Freiwoche… Da kam ein kurzfristig ein günstigeres Angebot von Höhne in Bochum dazwischen. Ein Spontankauf zum mitnehmen…
So reduzierte sich die Bestellung bei Maas auf eine KW-Mobilantenne und ein 30A-Netzteil. Hier lagen die Versandkosten vollkommmen im Rahmen, eine Selbstabholung wäre teurer gekommen. Ein Sperrgutzuschlag wie bei vielen anderen Onlinehändlern fiel auch nicht an.
Aufmerksam wurde ich auf den Onlineshop von Peter Maas übrigens durch einen befreundeten OM, der von dem gleichen Netzgerät sehr angetan ist. Es bietet für einen günstigen Preis eine umfangreiche Austattung inkl. eines Noise Offset Regler zur Beseitigung von Störeinflüssen. Also eine positive Empfehlung für Gerät und Shop.
Nachdem ich den Transceiver anderweitig bekommen hatte, eilte natürlich die Anschaffung des nötigen Zubehörs. Noch am gleichen Abend bestellte ich online und er hielt sofort eine automatisierte Eingangsbestätigung. Diese besagte, man solle vor der Überweisung auf die endgültige Rechung warten. Diese traf dann am nächsten Tag ein, wohl nachdem die Lagerbestände nochmal überprüft worden ist. Direkt mit Erhalt der Rechnung überwies ich per Onlinebanking auf eines der beiden angebenen Konten. Erfahrungsgemäß dauern Überweisung von und zur Sparkasse immer länger, also entschiedlich mich für das Konto bei der Commerzbank. In der Email-Bestätigung und dem Rechnungs-PDF wurden beide Bankverbindungen auch munter durcheinandergewürfelt.
Freitags überwiesen wurde mir Montags die Verbuchung in meinem Bankportal angezeigt, „Versand direkt nach Zahlungserhalt“. Nun erwartete ich eigentlich eine Versandbestätigung. Als diese ausblieb, telefonierte ich Dienstags abend nach meinem Feierabend mit dem Händler. Es war kurz vor seinem Feierabend und die Dame für die Buchhaltung war schon nicht mehr im Hause. Also versuchte ich es am nächsten Morgen erneut. Zunächst fand die Buchhalterin die offene Rechnung in der Ablage, nach hinweis auf das von mir verwendete Konto dann im Onlinebanking auch meine Überweisung. Die Ware sollte dann auch sofort rausgehen. Am Donnerstag morgen wunderte ich mich, dass trotzdem  immer noch keine Versandbestätigung per Email eingetroffen war.
Um so erstaunter war ich abends als GLS das Paket bereitserfolgreich zu gestellt hatte.  Die Ware war also kurz vor dem freien Wochende eingetroffen und wartete darauf bespielt zu werden.
Soweit kann ich zufrieden sein. Nur der spärliche Informationsfluss war sehr leidlich.

13. August 2011

QRV am Sender Langenberg

Filed under: Portable Aktionen — do1cmh @ 22:23

Hoch oben über dem Ruhrtal thront er.  Früher habe ich mal vis-a-vis mit ihm gewohnt, aber eben mit besagten Tal dazwischen.
Aber auch von der Fahrstrecke durchs Tal den Hügel hoch liegt der Sender Langenberg nicht unerreichbar fern.
Was liegt also näher als von dort oben QRV zu werden. Schließlich kann der Standort 240 m über NN nicht der schlechteste sein. Die verschiedenen Sender (UKW, MW und DVB-T) versorgen das weite Teile NRWs und Westdeutschlands.

Das wechselhafte Wetter mit seinen spontanen Schauern lud weder zu ausgiebeigen Geocaching-Touren ein, nochdazu irgendwo den 10m GFK-Mast gegen Himmel zustrecken.
So aufwendig musste es auch gar nicht sein. Die neuste Anschaffung, die am vorgestern erst per Paket direkt vom Importeur eintrudelte, ist eine Maas HVT 400 Mobilantenne für HF/VHF/UHF. Im Grunde handelt es sich dabei um einen noch preisgünstigeren Nachbau der bekannten Outback1899-Antenne.
Den passenden bzw. richtig dimensionierten PL-Magnetfuß hatte ich schon zusammen mit dem Kenwood TS-480SAT angeschafft.

Die Abstimmung erfolgt durch Stecken eine Verbindungsschnur zwischen den benötigen Verlängerungsspulen und durch Justieren der Strahlerlänger. Dazu liegt IKEA-like ein Imbusschlüssel bei. Ebenso wie beim Möbelaufbau sollte man dann noch einen Gliedermaßstab dabei haben um die genaue Gesamtlänge anhand der beigefügten Tabelle einzustellen. Das bedeutet bei Bandwechsel leider immer, runter vom Dach, neu einstellen, wieder aufschrauben.
Dafür ist sie aber auch in 3 Teile (bzw. 2 Teile gleicher Länge) in Koffergröße zerlegen.

Die Antenne spielt gut, wenn auch sehr schmalbandig. Gerade bei breiten Bändern wie dem 10m muss sie nachjustiert werden, sonst verweigert sich selbst der integrierte Antennentuner des TS-480SAT.

Der Transceiver kann dank absetzbaren Bedienteil im Kofferraum neben der zusätzlichen Autobatterie bleiben. Die Batterie aus meinem alten Auto hat nun die neue Aufgabe bekommen die Startbatterie des neuen Autos bei standmobilen Betrieb zu schonen. So ist sicher gestellt, dass man auch wieder vom Hügel runterkommt, hi.
Über die Starterbatterie läuft nur die Lüftung, die Uhr im Radio und der APRS-Sender.

Der große Sender

Das 15m Band war heute Richtung Südamerika und VE geöffnet.
Störung auf Grund der Nähe zur QRP-Station vor und hinter mir konnte ich nicht feststellen, obwohl ich in der Einfahrt zum kleinen Sendeturm parkte.
Interessanterweise wurde dieser Ort auch von einem Modellflieger genutzt. Mit seiner 2,4 GHz Fernsteuerung war aber fernab von störenden Einflüssen.

Der kleine Sender und der ganz kleine

7. August 2011

Lob für die BNetzA

Filed under: Uncategorized — do1cmh @ 15:04
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Es gibt eigendlich keine andere Behörde mit deren Arbeit ich immer wieder zu frieden bin. Dies sei an dieser Stelle auch mal erwähnt.

Die „Bundesnetzagentur für Elektrizität, Gas, Telekommunikation, Post und Eisenbahnen“, oder wie Spötter sie nennen die „Bundesnetzagentur für Gas, Wasser, Schei***“, reguliert die öffentliche Netze in Deutschland. Dies hat viel mit Wettbewerbsrecht und Entmonopolisierung zu tun.
Letztes klingt historisch gesehen etwas merkwürdig, waren doch vor 20 Jahren noch die Bundesbahn und die Bundespost die alleinigen staatlichen Monopolisten für ihre Dienstleistungen. Die BNetzA geht unmittelbar auf das ehemalige Bundespostminsterium zurück. Dieses wurde später zum Bundesamt für Post- & Telekommunikation (BAPT) verschlankt und mit der Liberalisierung der Märkte zur Regulierungsbehörde für Post- & Telekommunikation (RegTP). Nachdem erneuten Redesgin der deutschen Amtsstuben haben wir nun die Argentur für Arbeit (ex-Arbeitsamt) und eben die Bundesnetzagentur. (Mir stellt sich spontan die Frage, ob wir es noch mit Sachbearbeitern zutun haben oder mit Agenten…)

Dieser historische Exkurs ist eigentlich nicht ganz sowichtig, da sich beim Thema Amateurfunkverwaltung seit dem letzen Jahrhundert keine Zuständigkeitsrängeleien ergeben haben.
Eine andere Anekdote basiert auf meinem anderen Hobby: Historische Telefon(technik) der Bundespost.
Zur Klärung einer Urheberrechtsfrage (Wer hat die Rechte an 30 Jahren alten DBP-Bedienungsanleitungen) wandte ich mich 2008 per Mail an die BNetzA als Nachfolgeinstitution des  damaligen Bundespostministeriums. Umgehend erhielt ich Antwort aus zuständigen Fachreferat in Bonn. Eine persönliche aber zunächste pauschale Antwort, dass sich die Frage nicht pauschal beantworten ließe und man nähere Informationen. Also rief ich den Sachbearbeiter zurück und wir führten ein ausführliches und kompetentes Gespräch. Eine konkrete & endgültige Antwort fand sich zwar leider auf Grund der Komplexität nicht, aber zumindest nahm  man die Anfrage ernst.
Die gleiche Frage stellte ich übrigens einem der Bundespostnachfolgeunternehmen. Den Eingang bestätigte man mir automatisiert, auf eine Antwort warte ich bis heute noch.
Nur soviel: Die Telefonistin des Unternehmens wusste nicht einmal was die Bundespost war und wollte mich immer wieder an den gelben Konzern, ebenfalls in Bonn ansäßig, verweisen…

Apropos Telep Hon: Beruflich muss ich mich desöfteren durch die Regularien der BNetzA kämpfen und ärgere mich immer wieder über die katastrophal unübersichtliche Webseite. Dabei geht es natürlich um sehr spezielle TK-Themen.
Von der Startseite aus besser erreichbar sind hingegen die, für die breite Masse interessanten, Themenbereich wie Dialerdatenbanken, Rundfunkstörungen oder Amateurfunk.
Zusammengefasst wird dort alles relevante zum AFu auf einer Seite. Garniert mit weiterführenden Links zu Formularen, Prüfungsfragen und der Rufzeichenliste.
Am wichtigstend sicherlich die zuständigen Außenstellen, an denen sich mit AFu befasst wird und Prüfungen stattfinden.

Den ersten Kontakt mit der BNetzA hat man dann in aller Regel vor der Prüfung, nämlich wenn es um die Anmeldung geht. Prüfungen finden regelmäßig und deutschlandweit statt. Der Ansturm z.B. von ganzen AFu-Kursen, hält sich abe seit Jahren schon in Grenzen. Daher muss man auf einen Termin, der mangels Masse nicht abgesagt wird, einige Zeit warten oder eine längere Anfahrt in Kauf nehmen.
Ich habe ein zeitlang in Flensburg gewohnt, ganz oben an der dänischen Grenze. Von dort aus geht es nur abwärts (die A7 runter)! Auf Grund von Einsparungen wurde der BNetzA-Standort Kiel (80km) geschlossen, der nächstgelegende ist die Außenstelle Hamburg (160km).

Als ich mich im Spätsommer 2010 dazu entschlossen hatte, die Prüfung wegen akuten Jucken in den Fingern schnellst möglich abzulegen, fragte ich natürlich zunächst in Hamburg an. Weiterverbunden zur regionalzuständigen Niederlassung Bremen (250km) machte man mir keine großen Hoffnungen.
Für den Termin gegen Ende des Jahres seien noch zu wenig Anmelungen eingangen als das die Prüfung damit stattfinden können. Ggf. würde der Prüfungstermin kurzfristig verschoben.
Naja, man ist ja flexibel, also auch bei der  Niederlassung Köln nachgefragt, ob für die Außenstelle Mülheim a.d. Ruhr (520km) Termine anstehen. Den hätte ich mit einem Heimaturlaub in der Nachbarschaft verbunden.
Einziges Angebot war ein Termin zu Kölle in der närrischen Zeit. Welch Jeck sich das bloß ausgedacht hat?

Was nu? Der Termin in HH stand noch nicht fest weil die nötige Teilnehmerzahl noch nicht erreicht war. Also war der erste Schritt, sich anzumelden, damit ein Teilnehmer auf der Liste steht.
Per Post das Anmeldeformular eingereicht und en paar Tage später einen Rückruf in Abwesenheit aus Bremen gehabt.
Fix zurück gerufen und offenbart bekommen, dass es dieses Jahr wohl nix wird.
Aber, so die nette Dame aus Bremen, man könne mir den Sondertermin zur Interadio in Hannover anbieten.

Vom Termin zur Interradio am 30.10.2011 hatte ich bereits im Internet gelesen. Erstmalig sollte dort eine Außenprüfung während des Messebetriebs stattfinden. Darüber hatte ich mir ein paar Gedanken gemacht. Hannover liegt etwas über 300km von Flensburg entfernt auf dem Weg ins Ruhrgebiet und umgekehrt dito (ca 2h Fahrt).
Was blieb anderes übrig, wenn ich dieses Jahr die Prüfungsurkunde noch in Händen halte wollte.
So ließ ich mir von der BNetzA-Mitarbeiter den Termin schließlich schmackhaft machen.
Dann ging alles sehr schnell. Donnerstags, 14.10, telefoniert und wegen der kürze der Zeit den Gebührenbescheid direkt per Email bekommen. Die Entrichtung der Anmeldegebühr ist vorraussetzung für die Einladung zur Prüfung. Per Onlinebanking ist das am gleichen Tag auch kein Problem mehr. Samstags, 16.10., hatte ich auch schon die Einladung per Post (!) im Briefkasten.

Ebenfalls sehr löblich ist die scheinbar gute Zusammenarbeit mit der INTERRADIO. Es lag ein Farbausdruck des Geländesplans und es Hallenplanes bei.
Der Veranstalter wiederum erstattete den Prüfungsteilnehmern den Eintritt zur Messe.  Von den 7,- wäre ich jetzt auch nich arm von geworden, die BNetzA-Gebühren stehen da auf einem anderen Blatt.
Die Prüfung zwei Wochen später lief dann im lockeren Rahmen in den Tiroler Stuben der Messe Hannover ab.
Die beiden Prüfer waren bemüht die einzelnen Prüfungsteile schnellstmöglich auzuwerten, sobald alle Teilnehmer die Bögen abgeben hatten. Die maximalen 90 Minuten brauchte niemand in Anspruch nehmen.
Das einzige was bei dem Außentermin, im Gegensatz zu regulären Innenterminen, nicht möglich war, war die direkte Zuweisung eines (Wunsch)Rufzeichen. Nachvollziehbarerweise ist der Zentralrechner in Mainz am Samstag nicht zugänglich. Die Wüsche wurden aber vor Ort notiert und zu Beginn der Woche eingetragen. In der gleichen Woche hatte ich auch schon die gelbe Zulassungsurkunde im Briefkasten.

Mittlerweile bin ich zurück ins Ruhrgebiet gezogen. Folglich ist die Adresse im gelben Wisch veraltet.  Da ich hauptsächlich mobil/portable Betrieb – auch jenseits der Grenze –  mache, lege auf ein gültiges CEPT-Novice-Dokument großen Wert.
Auf Nachfrage in Köln solle ich dort hin Urkunde zuammen mit der Standortänderung einschicken, man würde es zur zuständigen Außenstelle weiterleiten.
Erstmalig jedoch ließ die Antwort auf sich warten. Als ich vier Wochen nach Einwurf noch immer nichts von der Agentur gehört hatte, rief ich gegen 12h noch mal an. (Innerlich schon in Erwartung das alle Agentin im Urlaub oder zumindest in der Mittagspause sein würden).
Die freundliche Agentin in der Rheinstadt war selbst erstaunt über die lange Bearbeitungszeit und versprach nachzuforschen. Einen Rückruf habe ich nicht mehr bekommen, dafür am nächsten Tag die neue Urkunde per Post, zusammen mit der alten ungültig gestempelten. Mit Postversand hat das bis zu meinem Briefkasten keine 24h gedauert.

Ich bin sicher, dass die BNetzA in Zukunft sicher noch einigen Mist wie störende Sekundärzuteilungen, auslaufende Allgemeinzuteilungen oder beschränkte EMV-Vorgaben verzapfen.
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Amateurfunkverwaltung machen aber einen klasse Job. Da können wir uns als Hobbisten freuen, dort so bemühte Ansprechpartner zu haben.

 

3. August 2011

APRS-Tracker ans Laufen gebracht

Filed under: APRS,Digimodes — do1cmh @ 21:00
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APRS sollte mein Einstieg in die Digimodes werden. Eine AFu-Anwendung mit praktischen Nutzen. Naja, zumindest einer einigermaßen sinnvollen Betätigung, die sich einer breiten Beliebtheit folgt.
Anfang des Jahres habe ich von DO1DRK einen fertig aufgebauten APRS-Tracker „Tiny Track 3“ erhalten. Nur noch die Konfig anpassen auf mein eigenes Rufzeichen und das passende Interface-Kabel für mein Funkgerät bauen.

Die Anleitungen für die verschiedenen Interface-Kabel gibt es auf der Herstellerseite bei Byonics zum download. Der Nachbau ist allemal günstiger als die Kabel dort in Übersee zu bestellen.
Als erstes habe ich ein Kabel für mein Kenwood Mobilgerät gebaut. Einen SubD9-Stecker hatte ich noch in der Bastelkiste, den 8poligen Mikrofonstecker habe ich bei Höhne in Bochum organisiert und das Kabel ist einfach CAT-Kabel. (Empfehlenswert ist CAT.7 wegen der besseren Schirmung gegen HF)

Testen konnte ich das ganze erst nachdem ich in der eBucht eine serielle GPS-Maus geschossen habe. Die wenigen überhaupt noch direkt zu kaufenden seriellen Mäuse sind schweineteuer! Alle anderen haben eine USB- oder Bluetooth-Schnittstelle.
Die GPS-Maus funktionierte auch. Der Tiny Track 3 wird von ihr mit gültigen Positionsdaten versorgt und auch am Netbook mit einem USB-Seriell-Adapter sind die Daten brauchbar.

Der erste Test mit GPS-Maus, Tiny Trak und TM-201A liefer leider nicht so gut:
Zwar wurde im eingestellten Intervall die PTT getastet, aber kein brauchbares APRS-Paket übertragen. Die Aussendung war viel zu kurz für ein gültiges Packet. Irgendwann kam ich darauf, dass im Grunde nur die PTT kurz getastet wird und sofort wieder abfällt.
Was mich stuzig gemacht hat und mich lange in die Irre geführt hat, war die Tatsache dass eine PTT-Tastung über die Konfigsoftware (Testtöne) dauerhaft keine Probleme bereitete. Nur im Barkenbetrieb wollte es nicht klappen.

Nunja, irgendwann kam der Umzug, das Teil wanderte in die Schublade, wart aber nicht vergessen.
Nach ein paar Monaten holte ich ihn wieder hervor und  schloss ihn an, in der Hoffung der Fehler hätte sich verflüchtigt. Nix da.
Im Forum von DB3OM habe ich mir schließlich etwa Rat geholt. Erster Schritt war die Anpassung der Konfig, um sicher zu stellen, dass überhaupt gültige Packete produziert und regelmäßig ausgesendet werden. Guter Ansatz, aber kein Erfolg.
Je öfter ich über das Fehlerbild nachdachte, desto öfter kam mir ein Problem mit dem Interface-Kabel oder dem TRX in den Sinn. Z.b. bei der PTT-Tastung.

Als Antithese sozusagen, baute ich schließlich ein Interface-Kabel für mein Wouxun-Handgerät auf. Dieses lässt sich zur Not auch ohne PTT-Tastung sondern per VOX ansteuern.
Und siehe da, es lübbt. Auch mit nur 5W empfängt der nahegelegende Digipeater gültige Positionspackete von meiner APRS-Barke.
Ok, die Konfig musste noch etwas verfeinert werden: Hatte ich zuvor nur zu hause gebastelt, sieht im Mobilbetrieb ein sich fortbewegendes Hausicon schon recht merkwürdig aus, hi.

Was ist nun das Problem beim Mobilgerät. Immer noch das Interface-Kabel in Verdacht, nahm ich heute nochmal den Durchgangsprüfer in die Hand und piepte die einzelnen Kontakte durch.
Danach hätte ich am liebsten in die Tischkante gebissen.
Dunkel erinnere ich mich, damals beim Aufbau damals einen „Dreher“ beseitigt zu habe. Letztlich war dies eigentlich bloß eine Verschlimmbesserung!
Zwei Adern im SubD-Stecker waren genau miteinander vertauscht: Mikrofon auf Pin 1 und Speaker auf Pin 5.
Das spiegelverkehrte Arbeiten sorgt immer mal wieder für Verwirrung:
Die Skizzen zeigen meist eine Draufsicht auf die Außenkontakte des Stecker. Löten tut man leztlich die Kontakte im Inneren des Steckers.
Das hab ich als Azubi noch besser hinbekommen, obwohl Steckerslöten immer eine Fummelei ist.

Erneuter Test vom Shack aus: Auch mit dem Mobilgerät kommen die Packete bei Digi an und meine Position wird z.B. auf aprs.fi dargestellt.

28. Juli 2011

Ergebnisse der SH-Aktivität 2010

Filed under: Conteste — do1cmh @ 19:52
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Das Schleswig-Holstein Aktvitätswochenende ist ein norddeutscher Contest auf 80m, 40m, 2m und 70cm (in 4 Klassen).
Die Auschreibung für den 13./14. Nobember 2010 ist hier einsehbar.
Die Aktivität wird alljährlich vom DARC Distrikt M ausgerufen zur Förderung des Funkbetriebes in und nach Schleswig-Holstein.

Ich hatte mich letztes Jahr überreden lassen für M15 mit dem Ausbildungscall DN1CS in die Luft zu gehen.
Mit von der Partie sollten eigentlich auch alle anderen OMs & SWLs < 30 sein. Leider kam den beiden was dazwischen. Also habe ich mich mit Unterstüzung von Emil DK4LI, Wolfgang DL3LAB und Manfred DK2OY ins Getümmel geworfen.

Für mich war und ist das meine erste Contestteilnahme. Obwohl ich der Hektik nicht abgewinnen kann, wollte ich die Erfahrung einmal gemacht haben und dabei natürlich auch unseren OV unterstützen.
Spaß gemacht hat es alle mal, vorallem wenn die ersten Berührungsängste überwunden sind.  Dann ging es auch locker von der Hand, insbesondere da die Teilnehmerzahl überschaubar war.

Immer mal wieder hatte in den vergangenen Monaten auf die Seite der SH-Aktivität nach den aktuellen Ergebnissen ausschau gehalten. Gut Log will weile habe. Diese Woche wurde die Veröffentlichung der Ergebnisse schließlich im SH-Rundspruch KW30 gemeldet.

Nachzulesen sind sie beim OV M09 Neumünster.

Während in Klasse A (KW, SSB) und Klasse B (KW, CW) das Verhältnis zwischen Nord-Norddeutschen und dem Rest der Republik ausgeglichen war (fast 1:1), kam es im der UKW-Klasse C (SSB) erwartungs gemäß zu einer Distrikts-Runde.
Auf 2m kann ich mich noch an eine Verbindung nach Nordbayern erinnern, während es auf 70cm sehr müßig war.

Generell konnte ich mich glücklich schätzen die Station von DL0CS an der PTT gehabt zu haben. Mit hervorragender Antennen-Formationen und Standort auf dem wirklich platten Land zählt die Clubstation berechtigterweise zu den Big Guns. Das Ergebnis der SH-Aktivität spricht ebenfalls dafür:

Klasse A
Call     Platz     Punkte     DOK     QSO-Punkte     Multis-DOK     Multis-DXCC
DG8LG     07     6384     M15     152         33         9
DN1CS     08     3861     M15     143         14         13
DL0CS     12     2250     M15     125         10         8
DK4LI     14     1386     M15     77         15         3
 

Klasse C
Call     Platz     Punkte     DOK     QSO-Punkte     Multis-DOK     Multis-DXCC
DN1CS     01     630840     M15     18024     31     4
DG8LG     03     284256     M15     10528     23     4

Allein unter den Top 10 zu sein, hätte ich bereits als einen großen Erfolg empfunden. Direkt beim ersten Kontest auf Platz 1 einer Klasse zu landen, haut mich hingegen vom Stuhl 😀

15. Juli 2011

Erste Erfolge in SSTV (1)

Filed under: Digimodes,SSTV — do1cmh @ 20:17
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Die Betriebsart Slow Scan Television (SSTV) oder Standbildfernsehn, hat es mir angetan. Mich fasziniert dabei vorallem wie robust der Algorihmus bei der Übertragung ist. Ok, ursprünglich wurde er zur Übertragung auf der Kurzwelle konzipiert.

Aktuell betreibe ich SSTV ausschließlich auf 70cm.
Die besten Empfangsexperimente lassen sich über DB0QF in Rheinberg gestalten. Dieses Multimode-Relais verfügt über ein SSTV-Gateway und ist mehreren anderen Relais zusammenschaltet. So sind QSOs sind auf den lokalen Umkreis begrenzt.
Außerdem fungiert DB0QF als SSTV-Barke. Viertelstündig werden Konfigurationstipps oder die aktuelle DWD-Wetterkarte ausgestrahlt.

Die ersten Versuche in SSTV fanden bei mir zwischen Küche und Wohnzimmer statt 🙂
Nachdem die Konfiguration von MMSSTV entsprechend angepasst war, war diese Kurzstrecke erfolgreich zu überwinden.

Bei ausnahmsweise sonnigen Wetter ging es dann heute mit dem Asus eeePC und dem MR-1142 als Empfänger raus zwischen die Felder von Essen-Leithe (JO31NL).
Erste Übung: Empfang & entschlüsseln von DB0QF.
Bereits das erste Barken-Bild lief fehlerfrei ein. Die Software entschlüsselt & speichert automatisch alle nacheinander eingehenden Bilder.
Darunter auch ein vollständiges QSO zwischen DB9JA und SysOP DF3EY.

Im Stand (JO31NL) empfangen

mobil bei 50 km/h in JO31LL empfangen

mobil bei 100 km/h in JO31IQ empfangen

 

Die letzen beiden Bilder sind Barkenbilder von DB0QF.
Fast alle SSTV-Programme dekodieren automatisch. Die die Bilder aus dem Mobilbetrieb zeigen, sogar in brauchbarer Qualität selbst wenn der Laptop im Kofferraum eines fahrenden Autos liegt.

11. Juli 2011

Betriebsferien bei Höhne Funk

Filed under: Uncategorized — do1cmh @ 19:06
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Beim bekannten Fachhändler in Bochum sind die Türen noch bis zum 31.07.2011 geschlossen.

Da ich keinen Gedanken an soetwas verschwendet habe, stand ich heute vor selbigen. Eigentlich wollte ich die soeben verdiente Nachtschichtzulage auf den Kopf hauen.

Höhne Funktechnik
Weg am Kötterberg 3 , 44807 Bochum
Tel 0234/596029
Öffnungszeiten: Mo-Fr 9-13 u 14-18, Sa 9-13

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